Sustainability

Slow Fashion in Israel

Lang lang ist’s her. Der letzte Post auf diesem Blog ging vor Weihnachten online und jetzt haben wir Ostern. In den letzten Monaten gingen jedoch meine Gesundheit und mein Studium vor. Ich hoffe ihr habt dafür Verständnis.

Doch auch wenn ich es nicht allzu öffentlich gezeigt habe, außer etwas regelmäßiger auf Instagram: Ich habe meine Prinzipien auch in den letzten Monaten natürlich nicht verraten.

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DIY: Obst- und Gemüsebeutel zum Verschenken

Stoffbeutel sind universell einsetzbar. In den verschiedensten Größen und Varianten kann man in Ihnen die unterschiedlichsten Sachen von A nach B transportieren. Klein zusammengefaltet passen Sie auch in jede Tasche und jeden Rucksack. Eine weitere wunderbar sinnvolle Erweiterung zu den bewährten Jutebeuteln sind die kleineren Stoffbeutel für den Transport von Obst und Gemüse, welche sich auch wunderbar als Weihnachtsgeschenk eignen.

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6 Tipps um den Erdüberlastungstag etwas hinauszuzögern.

Am 08. August diesen Jahres war der weltweite Erdüberlastungstag. Davon habt Ihr noch nie gehört? Ich bis vor kurzem auch nicht, dabei ist das wahrscheinlich einer der wichtigsten Tage für uns alle. Denn am 08. August dieses Jahres haben wir alle natürlichen und erneuerbaren Ressourcen wie z.B. Wasser, Getreide und Brennmaterial für dieses Jahr aufgebraucht. Mehr kann die Erde innerhalb eines Jahres nicht reproduzieren. Das heißt wir verbrauchen seit über zwei Monaten und für den Rest des Jahres mehr als uns zusteht, sind damit also im klimamäßigen “Dispo” von Mutter Erde.

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Zero Waste für Beginner

Zero Waste leben zu wollen ist eine bewusste Entscheidung. Was Zero Waste ist und welche guten Gründe es für ein Leben mit weniger produzierten Müll gibt, habe ich euch in diesem Blogpost erzählt. Du hast dich dafür entschieden? Sehr gut!
Doch wie fängt man jetzt man am besten an? Einfach mit den Fingern schnippen und jeglicher Verpackungsmüll verschwindet? Schön wäre es.

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Was ist Zero Waste?

Inzwischen nimmt man es kaum noch wahr, wann und wie viel Abfall man täglich oder sogar stündlich tatsächlich produziert. Was für ein „Müllberg“ es tatsächlich ist merkt man erst, wenn man beginnt wirklich darauf zu achten: Die Zahnbürste aus Plastik und Zahnpasta in einer Plastiktube zum Zähne putzen, das Toilettenpapier, die Aluminiumfolie für das Brot und der Coffee To-Go auf dem Weg zur Arbeit oder Uni. Das ist nur beispielhaft der Müll, welcher allein in den ersten paar Stunden nach dem Aufstehen entstehen kann. So geht es den ganzen Tag weiter und oft kann nur ein Bruchteil des angefallenen Mülls tatsächlich recycled und wiederverwendet werden.

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